Es war Oshos Wunsch, sein Grab mit dieser Inschrift zu schmücken.
In
dieser Zeit, die er hier zu Gast war, hat er die Menschheit in einem Maße beschenkt,
wie kaum einer vor ihm. Was zuvor wohl noch keinem erleuchteten Meister gelang,
Osho gelang es:
Bereits zu Zeiten, in denen er noch in einem Körper zu Gast war, weltweit Beachtung zu finden, ja die Welt durch sein pures Dasein zu verändern. Osho ist absolut und so fordert er auch uns heraus. Du magst versuchen, ihn zu ignorieren. Oder Du beziehst Stellung. Lauwarm geht nicht. Entweder ja oder nein. Du liebst ihn oder Du hasst ihn, vielleicht sogar beides zugleich.
Viel ist über Osho geschrieben worden, viel Falsches, einiges, das wirklich versuchte, sein Sein zu würdigen. Aber da liegt auch der Haken. Du kannst Osho schmecken, spüren, fühlen. Aber was oder wer genau es ist, das wir da in uns selbst wahrnehmen, wie kann man es beschreiben, namhaft machen? Es ist wie mit der Meditation. Du kannst endlos Bücher lesen über Meditation, aber Du mußt sie schmecken, erfahren, damit Du weißt, was es ist, oder genauer gesagt, was in Dir geschieht. Oshos Friede, seine Stille, seine Liebe war und ist erfahrbar, aber über ihn selbst kannst Du keine zutreffenden Aussagen machen, es sei denn, über sein Äußeres, an dem sich so viele gestoßen hatten, entsprach es doch so ganz und gar nicht unseren Vorstellungen über einen spirituellen Menschen. Aber auch das ist inzwischen nicht mehr zutreffend, es ist Vergangenheit, vergangen wie der Körper, in dem Osho zu Gast war.
Osho lädt ein, Dich selbst zu erfahren. Du kannst Osho als Spiegel benutzen, Du kannst Dich von Bildern und Texten, von seinen Büchern inspirieren lassen. Geniesse diese Seiten!
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